Gespräche, die sonst nicht stattfinden.

Ich führe die Gespräche, die sonst nicht stattfinden.
Danach sehen die meisten klarer als sie erwartet haben.
Die Antworten waren oft schon da.

Die Rolle sitzt, das Gefühl nicht. 

Wer lange auf C-Level gearbeitet hat, kennt das Paradoxon: Je höher die Position, desto seltener die Gespräche, die wirklich etwas bewegen. Nicht weil es niemanden gäbe, sondern weil die Position es nicht erlaubt. Zweifel gehören nicht nach oben und ehrliches Feedback kommt von unten längst nicht mehr an.

Es braucht keinen dramatischen Anlass. Manchmal reicht ein Moment, in dem man merkt: Mit jemandem wirklich reden — das geht hier eigentlich nicht. Ein Meeting, das nicht so lief wie geplant, ein Gefühl, das sich aufgebaut hat. Oder auch einfach die Empfehlung eines Menschen, dem man vertraut.

Das ist kein Zeichen von Schwäche. Das ist die Logik der Spitze.

Angekommen. Aber noch nicht angekommen.

Die erste C-Level-Funktion ist ein echter Schnitt. Nicht eine Steigerung des Bisherigen, sondern eine ganz neue Liga, ein anderes Spielfeld mit anderen Regeln.

Die Kolleginnen und Kollegen von gestern sind heute Untergebene, die früheren Mentoren und Vorgesetzten plötzlich ebenbürtig — und nicht alle freuen sich aufrichtig über diese Veränderung. Wer die neue Rolle in einem fremden Unternehmen antritt, startet noch dazu ohne Netzwerk, ohne gewachsenes Vertrauen, ohne Kenntnis der informellen Strukturen. Und trotzdem muss vom ersten Tag an geliefert werden.

Dazu kommt ein Führungsshift, den kaum jemand explizit vorbereitet: Weg von der direkten Führung, hin zur Führung von Führungskräften. Das ist kein nächster Schritt — das ist ein neues Handwerk.

An die Macht zu kommen und an der Macht zu bleiben sind zwei verschiedene Disziplinen. Ein Sparrcoaching-Gespräch ist die Entscheidung, diese Phase mit dem Rückenwind eines erfahrenen Gegenübers zu beginnen.

Was ist Sparrcoaching

Sparrcoaching ist keine Beratung. Ich sage Ihnen also nicht, wie Sie Ihr Unternehmen führen sollen — das wissen Sie besser als sonst irgendwer.

Es ist auch kein klassisches Coaching, bei dem ich ausschließlich Fragen stelle und meine eigene Erfahrung bewusst außen vor lasse.

Sparrcoaching ist die Kombination aus beidem: Reflexion und Erfahrung, Perspektive und Klarheit. Ich bringe mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Top Management mit — und die nutze ich aktiv, um Sie bei der Lösungsfindung zu unterstützen. Die Lösung bleibt Ihre.

Was mich dabei leitet: der Fokus liegt auf dem, was möglich ist — nicht auf dem, was nicht funktioniert hat. Das Problem kennen Sie. Was Sie brauchen, ist Klarheit darüber, wohin es geht und was der nächste konkrete Schritt ist. Deshalb verbringen wir keine Zeit damit, die Vergangenheit zu sezieren. Wir arbeiten von der Lösung her.

Mein Ziel ist es, mit der Zeit unsichtbar zu werden. Nicht weil das Gespräch nichts gebracht hat, sondern weil Sie danach wissen, wie Sie solche Fragen künftig selbst beantworten.

Wie es läuft

Erstgespräch — 30 Minuten, kostenlos

Wir sprechen darüber, worum es geht. Kein Briefing vorher, keine Vorbereitung nötig. Ich höre zu und stelle Fragen. Am Ende des Gesprächs wissen wir beide, ob es passt.

Sessions nach Ihrem Bedarf

Jede Begleitung ist individuell — es gibt kein vordefiniertes Programm, keine Mindeststundenzahl, keine Laufzeit. Wir arbeiten so lange und so intensiv zusammen wie es für Sie sinnvoll ist. Manche kommen einmal. Manche kommen über Monate. Beides ist richtig.

Das Ziel: Sie brauchen mich nicht mehr

Ich messe meinen Erfolg nicht an der Anzahl der Sessions. Sondern daran, dass Sie irgendwann feststellen: Das bekomme ich alleine hin. Das ist das Ziel — und der Zeitpunkt, in dem wir beide aufhören.

Zufriedenheitsgarantie

Ich bin überzeugt, dass ein gutes Gespräch spürbar ist — noch bevor man es in Worte fassen kann. Wenn Sie am Ende einer Session das Gefühl haben, dass es das nicht wert war, dann zahlen Sie nicht. Kein Kommentar nötig, keine Erklärung.

Die einzige Absicherung die zählt, ist die des Klienten. Das ist die Konsequenz aus dem was ich glaube — und der Grund, warum es keine großartigen Vereinbarungen oder Pakete gibt.

Was ich mitbringe

Dreißig Jahre lang habe ich Führungskräfte entwickelt — nicht indem ich ihnen gesagt habe was sie tun sollen, sondern indem ich ihnen den Raum gegeben habe, es selbst zu finden. Den Rücken freihalten, die richtigen Fragen stellen und darauf vertrauen, dass die Antworten bereits in den Menschen stecken. Das war keine Methode, das war meine Haltung.

Ich habe mich dabei auch nie über meine Rolle definiert — und genau deshalb fiel der Abschied leicht, als er kam.

Heute befahre ich das Mittelmeer und den Atlantik mit meinem Segelboot. Was ich dabei täglich erlebe — Orientierung bei begrenzter Sicht, Entscheidungen ohne Absicherung, Ruhe wenn alles drängt — das sind dieselben Fragen, die mich dreißig Jahre als Führungskraft bewegt haben. Der Ozean hat mir einen Erfahrungsraum gegeben, den der laufende Betrieb nie erlaubt hat.

Davon erzähle ich auf Leading by Ocean. Und genau das bringe ich in jedes Sparrcoaching-Gespräch mit.

Genug gelesen?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Gespräch sinnvoll wäre, dann lassen Sie uns sprechen.

Noch nicht sicher?

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Noch nicht sicher?

Kein Problem. Schreiben Sie mir - ich melde mich kurzfristig